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Der Meyer´sche Sommer/Herbst 2013

DER MEYER’SCHE Hiermit möchten wir Sie nochmals an die geltenden Regeln und Pflichten Ihres Gar- tenpachtvertrages erinnern. Grundsätzlich gilt auch für die Nutzung der Gartenparzelle die mit dem Mietver- trag vereinbarte Hausordnung der Stiftung. Hierbei verweisen wir besonders auf den Absatz I „Schutz vor Lärm und allgemei- ner Belästigung“. Die Gartenparzelle ist zu gärtnerischen Zwecken und zur Erholung und nicht zum dauernden Wohnen zu nut- zen.Lärmerzeugende Geräte dürfen an Sonn- und Feiertagen nicht benutzt wer- den Die Nutzung ist gestattet von Montag bis Samstag von 07.00 Uhr – 13.00 Uhr und 15.00 Uhr – 19.00 Uhr. Ganz wichtig: Für die Instandhaltung des Gartenzaunes und die Pflege der unmittelbar angrenzen- den Wege ist der Pächter verantwortlich. Ärger mit dem Gartennachbar: Suchen Sie das persönliche Gespräch Wenn es Ärger mit dem Gartennachbarn gibt, sollten Sie die Angelegenheit zu- nächst in einem persönlichen Gespräch zu klären versuchen. Bedenken Sie, dass Sie mit Ihren Gartennachbarn meist viele Jahre lang auskommen müssen. So berechtigt Ihre Verärgerung auch sein mag: Tragen Sie Ihr Anliegen ruhig und sachlich vor. Unterstellen Sie Ihrem Gar- tennachbarn nicht von vornherein eine böse Absicht. Oft stellt sich heraus, dass der Nachbar gedankenlos gehandelt hat und ihm gar nicht bewusst war, dass Sie sich gestört fühlen könnten. Viele Konflikte lassen sich bei gutem Willen leicht verhin- dern oder jedenfalls entschärfen. Sauberkeit und Ordnung in den Gärten: Nach mehreren Besichtigungen der Gär- ten seitens der Stiftung Meyer`sche Häu- ser, mussten wir immer wieder erneut feststellen, dass einige Gärten nicht dem ordnungsgemäßen Zustand entsprechen, wie er mit Unterzeichnung des Garten- pachtvertrags vereinbart wurde. So wer- den z.B. Rasen nicht gemäht, die Gärten als Müllplatz genutzt und die Gärten nicht ordnungsgemäß bewirtschaftet. Zum ei- nen ist das störend für die anderen Garten- pächter, die ihre Gärten sauber halten und ordentlich bewirtschaften. Zum anderen ist es gegenüber der Stiftung Meyer`sche Häuser nicht angemessen, ein solches Verhalten vorzuweisen. Aufgrund des ge- ringen Pachtzins pro Jahr sollte eine ord- nungsgemäße Bewirtschaftung und ein sauberer Zustand des Gartens für alle Gartenpächter, ohne Zweifel eine wohl wol- lende Pflicht sein. Wir bitten Sie deshalb hiermit, sollten Sie mit der Bewirtschaftung Ihres Gartens, auf- grund von Zeitmangel nicht mehr überein kommen oder fehlt Ihnen das wirkliche Interesse an der Haltung eines Gartens, dann melden Sie sich bitte im Vertrauen bei unserer Mitarbeiterin Frau Fritzsche unter der Tel.: 4260221. Wir finden sicher- lich eine Lösung, die allen Gartenpächtern, Ihnen und der Stiftung Meyer`sche Häuser gerecht wird. 2 An unsere Gartenpächter: Zurzeit gibt es in Kleinzschocher einige freie Gärten. Sollten Sie Interesse an einem Gartenpachtland in Kleinzschocher haben, setzen Sie sich bitte telefonisch mit Frau Fritzsche Tel.: 4260221 in Verbindung. Ihre eigene grüne Oase! Freie Gärten!

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